Kapelle
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Die Kapelle auf dem Hl. Dreifaltigkeitsberg bei Muglhof

 

Die Kapelle und der Baum stehen in stiller Eintracht nebeneinander, als würden sie dies schon seit jeher tun. Dabei wurde die Kapelle erst Ende des vergangenen Jahrhunderts unter der Bauträgerschaft des Oberpfälzer Waldvereins errichtet.

Am 05.09.1993 fand, im Rahmen einer Festwoche zur 950-Jahr-Feier der umliegenden Ortschaften Trauschendorf, Muglhof und Matzlesrieth die Einweihung der kleinen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitsberg statt.

 

 

Ein Gedenkstein des wohl berühmtesten Bürgers von Muglhof, Georg Christoph Ferdinand von Räsewitz  wurde aus seinem inzwischen längst abgebrochenen Muglhofer Schloss in den Giebel der kleinen Kapelle eingesetzt.

Für die Innenausstattung konnte der Weidener Künstler Günter Mauermann gewonnen werden, der die Kapelle mit einer Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit vervollkommnet hat.

Die beiden Figuren im Vorraum der Kapelle weisen auf die urkundliche Erstnennung hin, in der die Ortschaften Trauschendorf, Muglhof und Matzlesrieth auf Gesuch der seligen Gisela, von ihrem Sohn, Kaiser Heinrich dem III., an einen gewissen Behringer verschenkt wurden.

 

 

 

 

Der Vorbau der Dreifaltigkeitskapelle wurde zum Schutz vor den extremen Witterungsverhältnissen im Jahre 2001 angebaut. Im gleichen Zug wurden auch die Gedenktafel an der Rückwand der Kapelle, sowie die Orientierungstafel angebracht.

Geöffnet ist die Kapelle an Sonn- und Feiertagen. Jedem Sonntag nach Pfingsten findet an der Kapelle ein Freiluftgottestdienst statt. Dieser Gottesdienst ist auch jeweils das Ziel der Weidener Stadtwallfahrt, die von der Heiligen Staude zum Dreifaltigkeitsberg führt. Im Anschluss an den Gottesdienst wird durch den Oberpfälzer Waldverein für eine Stärkung gesorgt.

 

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